lutherisch in marburg / warzenbach / treisbach

 

 

 

 

 

Männerchor des Hl. Wladimir

Der Männerchor des Heiligen Wladimir gibt ein Adventskonzert - Freitag, 07.12.2012, 19.30 Uhr in der Auferstehungskirche,Marburg.Wir laden sehr herzlich ein zu einem musikalischen Erlebnis besonderer Art. In diesem Konzert erleben Sie die tiefe Spiritualität orthodoxer A-Capella-Gesänge, etwa das "Große Abend-und Morgenlob" von Sergej Rachmaninov oder alte Walaam-Gesänge.Der Moskauer Männerchor des Heiligen Wladimir singt zum dritten Mal in der Auferstehungskirche, Marburg, Barfüßertor 6. Seit 1993 besteht dieser Männerchor mit seinen acht Sängern. Sie alle sind professionelle Kirchenmusiker mit Hochschulausbildung, die beruflich Dienst tun in verschiedenen orthodoxen Moskauer Kirchen, u.a. im bekannten Danilowkloster. Der orthodoxe Gottesdienst kennt keine Instrumentalbegleitung, deshalb kommt dem begleitenden und tragenden Chorgesang eine so wesentliche Rolle zu. Der Eintritt ist frei - eine Spende für die Musiker und für das Kinderkrankenhaus des Hl. Wladimir wird erbeten.

 


 

Biblische Erzählfiguren in Marburger Krippenausstellung

01.-19.12. Im Rahmen der traditionellen und beliebten Krippenausstellung im Erdgeschoss des Rathauses präsentieren Horst Vigelahn & Team aus Oberrosphe sowie der Fachdienst Kultur Krippen aus vielen Regionen der Erde. Auch Krippen aus dem Marburger Raum werden vertreten sein.
Aus unseren Gemeinden und der Gem. Balhorn sind dort die Biblischen Erzählfiguren zu sehen. (Öffnungszeiten: jeden Tag von 13.00-19.00 Uhr)
 
 
 

Werkkurs "Biblische Erzählfiguren" in Warzenbach (Wetter)

  In der Parochie Marburg/Treisbach/ Warzenbach hat ein Werkkurs “Biblische Erzählfiguren” unter der Leitung von Melanie Kugler, Martinhagen, stattgefunden.Biblische Figuren sind Figuren, die durch einSisaldrahtgestell beweglich sind. Bleifüße verleihen den Figuren Standfestigkeit. Der Körper und die Hartschaumköpfe der Figuren werden individuell geformt. Durch das nur angedeutete Gesicht und die Beweglichkeit können die Figuren verschiedene Verhalten oder Emotionen ausdrücken.Gemeindeglieder der Parochie waren auf die hochwertigen selbst herzustellenden Figuren aufmerksam geworden und wünschten sich eine Weihnachtskrippe mit den biblischen Erzählfiguren.Melanie Kugler aus der Gemeinde Balhorn (Bad Emstal) hatte sich durch mehrere Kurse zur Werkkursleiterin fortgebildet und konnte so den Kurs mit Unterstützung von Monika Kugler, Balhorn,  in Warzenbach anbieten.In eineinhalb Tagen mit etwa 15 Arbeitsstunden haben 10 Frauen, ein Junge und ein Mädchen insgesamt 11 Figuren erstellt.Diese Figuren sind deshalb so wertvoll für die Gemeindearbeit, weil sie nicht nur als Krippenfiguren, sondern durch ihre Beweglichkeit und einem nur angedeuteten Gesicht für alle biblischen Erzählungen in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen einsetzbar sind.Die am Werkkurs teilnehmenden Frauen und Kinder waren am Schluss des Kurses zwar erschöpft aber letztlich beeindruckt und stolz über ihre Figuren, da mit ihnen die Geschichten der Bibel kreativ und sehr lebendig erzählt werden können.

 

 

 

   

Gemeinde trifft sich..... zur "offenen Kirche"

 

Wir laden in die Marburger Auferstehungskirche zum Verweilen, zum Gespräch und zum Kaffeetrinken ein....

 

 

 
 
 
 

 
Kirchenleitung
Kirchenleitung der SELK in Marburg
 
Zu ihrer vierten Sitzung im laufenden Jahr kam die Kirchenleitung der SELK unter Leitung von Bischof Hans-Jörg Voigt (Hannover) am 20./21. April im Adam-Krafft-Haus der Marburger SELK-Gemeinde zusammen. Diverse Personal-, Rechts- und Finanzfragen sowie Überlegungen zur Besetzung kirchlicher Kommissionen beschäftigten das elfköpfige Leitungsteam. Einen Schwerpunkt bildete die weitere Beratung von Überlegungen zur Gottesdienstpraxis.
 

 
Gottesdienst zum Thema "Fasten!?"
Der Studentenkreis (Studi-Treff) Marburg/Gießen hatte am Samstag, den 25.2.2012, in die Auferstehungskirche der SELK zu einem Gottesdienst zum Thema "Fasten?!" eingeladen.
Die Studenten gestalteten einen Gottesdienst mit vielen neuen Liedern und biblischen Texten zum Fasten. Kurze Gedanken der Studenten zu den Texten folgten und vertieften das Thema für die heutige Zeit.
In der Ansprache betonte Jens Kosiol, dass es im biblischen Zeugnis zum Fasten nicht um eine Leistung gehe, sondern um etwas, was in evangelischer Freiheit so gestaltet werden sollte, wie es möglich ist.
Ziel des Fastens sei es, sich in besonderer Weise auf Gott und das Gebet zu konzentrieren. Deshalb sei es gut, nicht von "7 Wochen ohne" zu sprechen, sondern von "7 Wochen mit...".
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es dann doch noch etwas zu essen und zu trinken - und es ergaben sich Gespräche zwischen den Studenten und den GottesdienstteilnehmerInnen.
     Link zur Seite der SELK zur Fastenzeit    www.7wochen.de

 

 

 

 


 

 

Verabschiedung aus dem Kirchenvorstand in Marburg

Am 4. Advent wurden in der Auferstehungskirche in Marburg die Kirchenvorsteher der Gemeinde, Christoph Moderer und Martin Eidam, aus der Arbeit des Vorstandes verabschiedet und entpflichtet. Viele Jahre haben beide Vorsteher die Arbeit der Gemeinde mit getragen und sich eingesetzt.

Die neu gewählten Vorstandsmitglieder, Inge Eidam, Kerstin Rehr und Ralf Wicke wurden im selben Gottesdienst in ihr Amt eingeführt und gesegnet.

 


 

Chor des Hl. Wladimir, Moskau in Marburg

 

02. Dezember 2011

Zum zweiten Mal war der russische Chor aus Moskau in unserer Auferstehungskirche, Marburg (Barfüßertor 6). Der Chor besteht aus acht ausgebildeten Sängern, die mit einem neuen Programm Stücke aus der orthodoxen Weihnachtsliturgie singen. Außerdem singt der Chor volkstümliche russische Lieder.


 

 Adventsfeier am 2. Advent 2011 in Niederasphe

 

   

Weihnachts-Sketch

 

Kirchenchor der Ev. Gemeinde Niederasphe


Gemeindeausflug in das Kloster Haina im August 2011

 

   

 

 

 

   


Konfirmandenfreizeit Januar 2011

 

    

Pfr. Stief                                                                                                  Pfr. Godduhn, Pfr. Stolper, Pfr. Stief

 

              

Jannis und Pfr. Paternoster                                                                             Niklas

                                                                              


 

 09.12.2010 - 19.30 Uhr:  Adventskonzert des Marburger Oktetts

 

 

           

 

 

 

  


 28.11.2010   Musikalischer Adventsgottesdienst mit dem Amani-Gospelchor in Marburg

 

 

   

 

 

 

 

23.-24.10.2010   Besuch des Diakoninnenkonvents im Pfarrbezirk Marburg/Treisbach/Warzenbach

 

 

   

.... ein "Spiel" zum Thema was sich jeder einzelne für die Gemeinde wünscht

  

  


19.09.2010     Gottesdienst in Treisbach unter Mitwirkung des Posaunenchores Niederasphe

 

   

 

 

 

 


18. August 2010

Gemeindenachmittag in Schlierbach mit den Gemeindegliedern und Gästen der Schlierbacher SELK-Gemeinde

 

 

   

Pfarrer Tilman Stief, Homberg in der Schlierbacher Kirche

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

Schriftzug hinter dem Altar der Schlierbacher Kirche (SELK)

   


 

 

   

Gottesdienst in Oberndorf/ Wetter - 4.7.2010

 

Kirchenvorstandsrunde am 3.7.2010 in Osterfeld

 


26. Juni 2010

Gemeindenachmittag auf dem Christenberg

 

   

... an der Außenkanzel der Kirche auf dem Christenberg

 

 

 

 

 

 

   
   

  

 

 

    

 

  

 


6. Juni 2010

Ökumenischer Orgelspaziergang in Marburg

 

 

 

 

06. Juni 2010 Marburger Orgelspaziergang

Zum zweiten Mal war die Marburger Auferstehungskirche der SELK eine Station beim ökumenischen Orgelspaziergang. Zwar kann die kleine, einmanualige Böttner-Orgel mit den großen Orgeln der anderen Marburger Kirchen kaum mithalten, trotzdem ist der Besuch der Auferstehungskirche immer ein interessanter Programmpunkt. Viele Teilnehmer - selbst alteingesessene Marburger - zeigten sich sehr erfreut, diese versteckte Kirche einmal von innen zu sehen und etwas über die SELK zu erfahren.

Wie bereits zuvor in der Lutherischen Pfarrkirche und in der Kugelkirche erklang auch in der Auferstehungskirche  „Wer nur den lieben Gott lässt walten“  aus Bachs Orgelbüchlein und Regers Choralvorspiel „Wie schön leuchtet der Morgenstern“.

Dieses Konzept von Nils Kuppe und Oskar Roithmeier ermöglichte einen wunderbaren Vergleich der verschiedenen Orgeln. Als zusätzliche Aufgabe hatten sich die beiden ausführenden Musiker die Gattung „Präludium“ vorgenommen, deren Entwicklung über die verschiedenen Epochen im Laufe des Spaziergangs verdeutlicht wurde. In der Auferstehungskirche kam die Klassik mit einem selten gespielten Präludium von Beethoven zu Gehör. Die ca. 80 Zuhörer verteilten sich in den Bänken, auf den Stufen des Altars und natürlich auch auf der Empore direkt bei der Orgel. Anschließend ging es bei wunderbarem Sommerwetter weiter zur Universitätskirche und nach einer Kaffepause über St. Peter und Paul zur Elisabethkirche.

 Hartmut Raatz 

 

 

Bilder vom musikalischen Festgottesdienst am Pfingstmontag 2010

anlässlich

des 75-jährigen Jubiläums des Kirchenchores

und des 50-jährigen Jubiläums des Posaunenchores der Ev.Kirche zu Warzenbach

 

 

   

 

 

 

  


  

Abschlussgottesdienst für die Bausteinsammlung 2009 in Wetter/Warzenbach

Am Sonntag, den 14.02.2010 um 10.00 Uhr nach Warzenbach wurde die Bausteinsammlung 2009 offiziell beendet. Frau Gudrun Dammann, Hannover, war als Beauftragte für die Bausteinsammlung in der SELK annwesend. Die Bausteinsammlung 2009 wurde der Hamburger Zionsgemeinde und der Parochie Marburg/Treisbach/ Warzenbach zugesprochen.

 Manfred Holst und Gudrun Dammann, Hannover mit dem handsignierten Baustein für die Gemeinden Marburg/ Treisbach/ Warzenbach

 

Selk-news vom 14.2.2010:

SELK: Bausteinsammlung 2009 beendet
Abschlussgottesdienst in Warzenbach

Warzenbach, 14.2.2010 - selk -  In Warzenbach fand heute der Abschlussgottesdienst für die Bausteinsammlung 2009 (
http://www.bausteinsammlung.de) der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) statt. Die gesamtkirchliche Spendenaktion, bei der alljährlich in den Gemeinden der SELK papierne Bausteine zugunsten ausgewählter Bauprojekte verkauft werden, war im Vorjahr dem Pfarrbezirk Marburg / Warzenbach / Treisbach und der Zionsgemeinde in Hamburg je zur Hälfte gewidmet. Gefördert wurden Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen in der Marburger Pfarrwohnung und in der Hamburger Zionskirche.

Die Predigt im Abschlussgottesdienst hielt der Gemeindepfarrer des gastgebenden Pfarrbezirks, Pfarrer Manfred Holst, über das 13. Kapitel des 1. Korintherbriefes. Durch Beispiele zur "praktisch tätigen Liebe", zu denen auch die Spenden aus der Liebe heraus gehören, wurde der Predigttext mit dem Losungswort der Bausteinsammlung 2009 aus dem Epheserbrief (Kapitel 4, Vers 15) verbunden: "Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus."

Die Gemeinden danken für die Gaben aus der Gesamtkirche, berichtetet Gudrun Dammann (Hannover), die als Beauftragte für die Bausteinsammlung der SELK an den Abschlussfeierlichkeiten teilnahm. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden Bilder vom Umbau des Pfarrhauses in Marburg gezeigt. Ein von Bischof Hans-Jörg Voigt und Kirchenrat Michael Schätzel (beide Hannover) signierter Baustein fand durch eine amerikanische Versteigerung einen neuen Besitzer.
 


 

Bausteinsammlung 2009

 für die Zionsgemeinde Hamburg und die Parochie Marburg/Treisbach/Warzenbach

 Geleitwort des Bischofs H.-J. Voigt, Hannover anlässlich der Bausteinsammlung 2009

  

"Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus."
Epheser 4, 15

Bei Kindern ist der Kopf im Verhältnis größer, als der Körper. So gesehen wächst ein Kind zum Haupt hin. Ein schönes Bild für die Kirche, das die beiden Pfarrbezirke Hamburg und Marburg-Treisbach-Warzenbach sich aus dem Epheserbrief ausgewählt haben. Zu Christus hin wollen die beiden Gemeinden wachsen. Er ist unser Haupt, von ihm lebt die Kirche, aus seinem Heiligen Wort, aus seinem liebevoll gegebenen Leib und Blut. Darin wollen beide Gemeinden wahrhaftig sein und bleiben in der Liebe.

Das Bild mit dem wachsenden Kind gefällt mir. Neulich sonntags hatte mein Sohn Jakob eine helle Hose an. Beim Fußballspiel nach dem Gottesdienst waren plötzlich beide Knie grün und angeschlagen. Meine Frau wollte gerade schimpfen: „Muss das sein?“ als sie sich aber auch schon erinnerte, dass dies dazugehört. Wer Kinder hat, die wachsen, muss Hosenbeine waschen, flicken oder neu kaufen.

So ist das in der wachsenden Kirche auch. Die „Hosenbeine“ das Pfarrhauses in Marburg müssen „gewaschen, geflickt, vergrößert“ werden und in der Zionsgemeinde Hamburg gilt das Gleiche von der Kirche. Sie können natürlich fragen, wie es meiner Frau auf den Lippen lag: „Muss das sein?“ Die Antwort steht schon fest: „Ja, wer wächst, braucht immer wieder einmal neue Kleidung!“

Herzlich bitte ich Sie: Helfen Sie mit bei der Pfarrhauserneuerung in Marburg und bei der Kirchensanierung in Hamburg, damit die Gemeinden dort weiter „wachsen können in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.“

Ihr
Hans-Jörg Voigt, Bischof

 

 

SELK-NEWS vom 16. Februar 2009

 Mit einem Festgottesdienst und einem Empfang wurde am 15. Februar in der  Hamburg die diesjährige Bausteinsammlung der SELK eröffnet. Die gesamtkirchliche Bauspendenaktion wurde für 2009 zu gleichen Teilen der Zionsgemeinde Hamburg (Maßnahmen an der Kirche) und dem Pfarrbezirk Marburg-Treisbach-Warzenbach (Pfarrhaus) zuerkannt. Damit werden erforderliche Bau- und Sanierungsarbeiten in Hamburg (Kirche) und Marburg (Pfarrhaus) gefördert.  

 

 

 Übergabe des Wandteppichs der Bausteinsammlungen durch Pfr. F. Eisel, Hamburg

Am 12./13. September besuchten Gemeindeglieder der Hamburger Zionsgemeinde der SELK mit ihrem Pfarrer Frank Eisel den Pfarrbezirk Marburg der SELK. Die Zionsgemeinde und der Pfarrbezirk Marburg teilen sich 2009 die gesamtkirchliche

 


 

 Besuch der Zionsgemeinde Hamburg in Marburg im September 2009

In seiner Predigt legte Bischof SELK-Hans-Jörg Voigt (Hannover) das biblische Gleichnis über den Sämann aus dem Lukasevangelium aus, in dem es um die Ausbreitung und Wirkung des Wortes Gottes geht. Nach dem Gottesdienst, an dem auch Glieder aus dem Pfarrbezirk Marburg teilnahmen, lud die Zionsgemeinde zu einem Empfang in ihren Räumen ein. Der Obmann der Bausteinsammlung, Heinrich Matthias (Pattensen bei Hannover), hielt zur Eröffnung einen Vortrag. Gudrun Dammann (Hannover) assistierte ihm und trug unter anderem ein Gedicht von Pfarrer i.R. Gottfried Meyer (Beckedorf bei Stadthagen) zur diesjährigen Bausteinsammlung vor. Ein Grußwort aus dem Pfarrbezirk war verbunden mit dem Dank für die Einladung und für die Zuerkennung der Bausteinsammlung. Der Wanderbaustein, ersteigert von einem Marburger Gemeindeglied, steht im ersten Halbjahr in diesem Pfarrbezirk. Der Wandbehang der Bausteinsammlung, auf dem die bisherigen Empfänger der Sammlung verzeichnet sind, verbleibt zunächst in Hamburg. Beides soll zur Jahresmitte bei einem Gegenbesuch getauscht werden. Weitere Ideen für die Gestaltung dieses Bausteinjahres wurden unter den Hamburger und Marburger Gemeindeglieder mit Gudrun Dammann besprochen. In seinem Grußwort wünschte Bischof Hans-Jörg Voigt den Gemeinden für ihre Vorhaben Gottes Segen.

 


 

 Information zu den notwendigen Renovierungsarbeiten in Marburg

  Nachdem Pfarrer Manfred Brockmann von 1990 bis 2007 im Pfarrbezirk als Seelsorger gewirkt hat, berieten die Vorstände des Pfarrbezirks über die weitere Zukunft der Gemeinden. Wie soll es weitergehen? Welche Chancen und Möglichkeiten hat man in einem sehr kleinen Pfarrbezirk? Wie kann man in einer Universitätsstadt Studenten ansprechen und in die Gemeinde einladen? Wie kann das neue Gemeindehaus in Marburg direkt neben der Kirche dafür genutzt werden? Wie kann Gemeindeaufbau in allen drei Gemeinden geschehen? Dazu kam die Frage, ob die Pfarrstelle bald wieder zu besetzen ist. Nun haben die Gemeinden auf der einen Seite eine neue Perspektive erhalten: Pfarrer Manfred Holst (bisher Balhorn / Altenstädt) hat die Berufung in die Gemeinden angenommen und ist zum Sommer 2009 nach Marburg umgezogen. Auf der anderen Seite stehen die Gemeinden vor einer hohen finanziellen Belastung aufgrund einer notwendigen Grundrenovierung der Diensträume und der Pfarrwohnung. In dem 1960 erworbenen vierstöckigen Pfarrhaus in zentraler Lage in Marburg sind Dienst- und Wohnbereich im Erd- und ersten Obergeschoss untergebracht. Umbaumaßnahmen waren nötig, viele Heizkörper mussten erneuert werden. Sämtliche Bodenbeläge und ein Teil der sanitären Anlagen konnten nicht mehr genutzt werden. Elektrische Leitungen und Anlagen wurden zum Großteil neu verlegt und ergänzt. Wände und Türen brauchten neue Farbe. Ein Gästezimmer sollte integriert werden, damit in Zukunft Studierenden und ihren Eltern aus der SELK ein erster Kontaktpunkt zur Universitätsstadt angeboten werden kann.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen waren notwendig und konnten nicht mit den eigenen finanziellen Mitteln allein bewältigt werden.

 


 

Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) Pfarrbezirk Marburg | selk-marburg.de